Am 12. März sind wir zusammen mit Monika und Alois nach Gran Canaria geflogen.
        Ein schöner ruhiger Flug.
Am Flughafen Las Palmas erwartete uns das bestellte Taxi und fuhr uns direkt zum unserem Apartamentos Dorotea in Playa del Inglès, wo wir sehr freundlich empfangen wurden.
   
oben links bei dem 2ten Balkon wohnten wir          Aussicht vom Balkon.

Nach dem Bezug sind wir runter zum Strand, wo wir einen kurzen Spaziergang machten, der Hunger und der Durst führten uns in das Restaurant
Sol Habana wo wir das erste Kanarische Nachtessen, Schwertfisch mit Papas Arrugadas und Mojo Sauce bei einem Spanischen Bier genossen.
   Bei einem Glas Wein auf unserem Balkon ließen wir den Tag ausklingen.

Nach dem Frühstück das wir im Nachbar Hotel bekamen, machten wir uns auf Erkundungstour im Ort. Beim Spaziergang über die Promenade sind wir bis an das Ende von Playa del Inglés gelaufen.
     Das Wetter war nicht so toll,
     
    Als Belohnung haben wir uns einen Sangria gegönnt.
Zurück sind wir dann am Meer entlang gelaufen, das Wetter wurde immer besser,
     So ging dieser Tag zu Ende .
Wir haben jeden Tag etwas Unternommen, zusammen oder alleine. Ein schöner Strandlauf war auch der Weg nach Maspalomas, an diesem Tag sind wir 19 km gelaufen, den größten Teil im Sand an den Dünen entlang, was uns Muskelkater bescherte.
  
    In Maspalomas angekommen sind wir zu Leuchtturm raus.
      Sandfiguren beim Leuchtturm
   An diesem Abend machten wir keine großen Sprünge mehr.
    Nachtessen und fertig.

Am Mittwoch haben wir ein Auto gemietet einen Fiat Punto damit sind wir auf Inseltour, über Puerto Rico nach Arguineguin, dort sollte eigentlich Markt sein, aber wegen Corona ist noch alles gestrichen, dafür sahen wir einen wunderbaren Regenbogen.

Weiter sind wir nach Puerto Mogàn ein kleiner Hafenort. Leider regnete es, aber die kleinen Gassen mit ihren Blumenbögen waren trotzdem schön

Von da aus sind wir nach Mogàn und weiter über abenteuerliche Passstraßen nach Roque de Nublo gefahren. Viele Spitzkehren und das bei Regen, das war ein Erlebnis. Die Gegend ist im totalen Gegensatz zu der Küste.

   
Weiter ging es über Tejeda zum Pico de Las Nieves auf 1942 m. Tja da hatte es sogar geschneit.
Über San Bartolome nach Fatago. Das Wetter wurde besser als wir in dem Tal hinunter zum Meer fuhren, es war wie im Grand Canyon.
Der Aussichtspunkt Degollada de Las Veguas ist ein Sternen beobachtungpunkt.
 
Ein schöner abwechslungsreicher Tag geht zu Ende.

Die restlichen Tage verbrachten wir mit baden im kalten Atlantik, oder im warmer Pool, auch die Shopping Center haben wir angeschaut.
       Hasta luego Gran Canaria